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Widerstand und Aktionen

Beiträge zu konkreten Aktionen und zur Frage, wie Widerstand geleistet werden könnte

wem gehört die Stadt?! Demo am 28.9. in Berlin

Liebe UFos -

hier wieder ein Aufruf für Euch und an alle im Sozialen Bereich Tätigen zur Teilnahme bei der >wem gehört die Stadt?<-Demo am 28.9. in Berlin!

Aktionsdemo: Burası kimin Berlin? Whose Berlin? Wem gehört Berlin? Gegen den Ausverkauf Berlins!

Die Mieten werden immer höher, die Freiräume immer weniger. Menschen werden zwangsgeräumt und die Preise für Nahverkehr und Energie steigen. Die aktuelle Verdrängungspolitik betrifft all jene, die in der von Senat und Investoren vorangetriebenen Kommerzialisierung Berlins nicht mitmachen können, dürfen oder wollen.
Doch Menschen setzen sich aktiv gegen diese Zustände zur Wehr und kämpfen für eine Stadtpolitik, die sich nicht nach dem maximalen Profit richtet, sondern nach den Bedürfnissen aller Menschen die dort leben. Für eine Stadt für alle, in der jeder Mensch, ungeachtet des Einkommens, der Nationalität oder des Status wohnen und sein kann.
Am 28. September findet ein bundesweiter Aktionstag gegen die kapitalistische Verwertungslogik in den Städten und der damit einhergehenden Verdrängung statt. Die Aktionsdemo in Berlin wird unsere Kämpfe sichtbar machen und vereint zum Ausdruck bringen.
 
28.09.2013 | 14:00
Lausitzer Platz

Das UFo - Unabhängige Forum kritische Soziale Arbeit unterstützt den Protest und nimmt an der Demo teil!  Wir treffen uns mit Transparenten und orangen T-Shirts um 13.45 Uhr am Lausitzer Platz! Informiert Eure Kolleg:innen und Mitstreiter:innen!

Mailt einfach diesen Aufruf (mit neuer Anrede) weiter!

Mit lieben Grüßen  - Beate

Danke für eure Teilnahme an der Umfairteilen Demo

Wir vom Unabhängigen Forum kritische Soziale Arbeit danken allen KollegInnen, die gestern mitdemonstriert haben.

Zwar war der Andrang sowohl im SozialerbeiterInnen-Block als auch insgesamt bei der Demo nicht gerade überwältigend. Die VeranstalterInnen sprachen von 3000 und die Polizei von 1200 Leuten. Aber in Bochum waren es deutlich mehr.

2013-09-14 12.22.11

 

Schön war, dass wir die Anliegen und die Betroffenenheit der Sozialen Arbeit im Rahmen der Abschlussstatements darstellen konnten. So hat so mancher kapiert: Soziale Arbeit und Soziale Gerechtigkeit müssen zusammengehören. Wir kämpfen mit all den anderen darum, dass der Reichtum dieser Gesellschaft wieder den Menschen zu Gute kommt und nicht den Profiten, den Luxusausgaben und nicht Kriegseinsätzen und menschenfeindlichen Technologien!

Dieses Transparent zur aktuellen Lage der Jugendhilfe zog gestern in der Umfairteilen-Demo mit.

plakat

Sozialarbeiter*innen schlagen Krach für Umfairteilung!

Liebe Kolleg*innen, Mitstreiter*innen!

 Schon zweimal haben wir unser Anliegen als Sozialarbeitende in Berlin mit Demonstrationen öffentlich gemacht. Nach dem Aktionstag Soziale Arbeit am 19.10.2012 und dem Internationalen Tag der Sozialen Arbeit am 19.03.2013 zeigen wir nun wieder gemeinsam Präsens auf der Umfairteilen-Demo am 14.9. um 11.00 Uhr am Hackischen Markt.

Als Sozialarbeiter*innen sehen wir uns tagtäglich mit Kürzungen und Einsparungen im sozialen Bereich und deren Auswirkungen konfrontiert. Wird diese zerstörerische Praxis von uns in Frage gestellt und beklagt, heißt es von Politik, Verantwortlichen und anderen Akteuren stets: „Die Kassen sind leer.“ Dies ist nicht nur ein Totschlagargument – es ist vor allem nicht wahr! Wir wissen: Geld ist da! Es wird aber für Prestigeprojekte und Banken mit vollen Händen ausgegeben!

Weiterlesen: Sozialarbeiter*innen schlagen Krach für Umfairteilung!

"Das können wir nicht mehr verantworten!"

Achtung herhören: Das "Tagebuch Soziale Arbeit" ist da!Seithe-Cover mini

Einige von unseren LeserInnen haben die Entstehung des Buches mitverfolgen können. Jetzt ist das „Tagebuch Soziale Arbeit“ fertig. Viel Spaß beim Lesen und bitte: helft bei der Verbreitung dieser mutigen Texte!
Mechthild und Corinna

Information:

Der Titel Das kann ich nicht mehr verantworten!“ spricht für sich.

Es handelt sich um eine Sammlung authentischer, kritischer Beschreibungen und Analysen der gegenwärtigen Arbeitsverhältnisse und der inhaltlichen Bedingungen fachlicher Sozialer Arbeit in den unterschiedlichsten Feldern unseres Berufes. Die Texte stammen ausnahmslos von PraktikerInnen.
Diese Sammlung ist ein erster, mutiger Schritt, mit dem die Basis-SozialarbeiterInnen endlich ihr geduldiges Schweigen brechen und sich selbst an die Öffentlichkeit und die eigenen KollegInnen wenden. Dazu gehörte ein klarer Blick und vor allem die Sensibilität für die heute in der Praxis als normal und notwendig verkauften hochkritischen „Produktionsverhältnisse“.

Das Buch sollte überall dort bekannt und diskutiert wird, wo man über Soziale Arbeit spricht und wo man sie macht: in der Politik, der Wissenschaft, bei den Trägern und Jugendämter und natürlich in den Kollegenkreisen der Fachkräfte selbst.

Wenn eben möglich bitten wir darum, dieses Buch in Ihren bzw. Euren Netzen bekannt zu machen.

Wir sind ebenso an weiteren Texten oder Informationsgesprächen interessiert und natürlich auch an Kritik. Letztere könnte hier  im Blog www.einmischen.com laufen und sicher sehr spannend werden.

Und noch mal exklusiv:

Liebe Studierende,

dieses Buch ist besonders auch für euch geschrieben worden, die ihr demnächst in der Praxis der Sozialen Arbeit tätig sein werdet. In diesem Buch sprechen die schon praktizierenden KollegInnen in ca. 60 Texten über die Erfahrungen, die sie gegenwärtig machen, Und sie nehmen dabei kein Blatt vor den Mund.

Sollte jemand von euch Lust haben, es in eurer Hochschulzeitung zu rezensieren oder anderweitig damit Öffentlichkeitsarbeit betreiben will: wendet euch an den Verlag , und ihr bekommt für die Renzension ein Freiexemplar!

 


SOLTAUER INITIATIVE Aufruf

Lesen und verbreiten!!!

 Aufruf der Soltauer Initiative angesichts der Lage im Gesundheits- und im Sozialbereich

SozialarbeiterInnen-Block bei der Umfairteilen-Demo am 14.9. in Berlin

Aufruf an alle im Sozialen Bereich Tätigen


Liebe Kolleg/inn/en und Mitstreiter/innen,

hiermit möchten wir als Unabhängiges Forum kritische Soziale Arbeit in Anknüpfung an unseren Aktionstag am 19. Oktober 2012 sowie unsere Demo zum Internationalen Tag Soziale Arbeit am 19. März 2013 eine weitere Gelegenheit nutzen, um Sozialarbeiter/innen zu versammeln und auf die Auswirkungen von Sparpolitik und Sozialabbau sowie die Lage der Sozialen Arbeit aufmerksam zu machen.

Deshalb möchten wir zur Teilnahme am ‚Block der Sozialen Arbeit‘ im Rahmen der ‚Umfairteilen‘-Demonstration am 14. September 2013(http://umfairteilen.de/start/aktionen/berlin/) aufrufen! Den Aufruf könnt Ihr euch oben auf der Seite herunterladen.

Nächster Vorbereitungstermin: 16.8.2013, 18 Uhr, Juliusstraße 51, Neukölln

SCHLAGT ALARM wenn es heißt: „Die Kassen sind leer!“

  • Zieht etwas Orangefarbenes an, damit wir gut als Block zu erkennen sind, egal ob ein T-Shirt, eine Warnweste oder ein großes Tuch!
  • Bringt Instrumente, Pfeifen, Klatschen, Töpfe und was euch sonst noch einfällt mit, um ordentlich Krach machen zu können!
  • Tragt Transparente, Sandwich-Plakate etc. mit treffenden Sprüchen und eurer Meinung zum Thema Umfairteilen!
  • Bitte leitet diesen Aufruf weiter und informiert eure Arbeitskreise und Netzwerke!
  • Sprecht eure Kolleg/inn/en an, zur Demonstration zu kommen.

Bitte leitet diese Mail an eure Verteiler weiter!

Mit freundlichen Grüßen
(verantwortlich)

einmischen_web.png

www.einmischen.com

 

Aktionstag 28.09.2013 "Die Stadt gehört allen"!

Bundesweiter Aktionstag 28.09.2013 "Die Stadt gehört allen"!

Infos


Weiterlesen: Aktionstag 28.09.2013 "Die Stadt gehört allen"!

Todesschuss am Neptunbrunnen

Stimmen zum Vorfall aus meinem mail-Briefkasten:

Die BZ schrieb gestern, die Polizei sei für "Krisensituationen
geschult". Nach diesem neuerlichen erschreckenden Vorfall muss gefragt
werden, wie diese Schulung aussieht – geht es dabei ausschließlich um
"reflexartige Eigensicherung" durch Todesschüsse oder auch um den
angemessenen und professionellen Umgang mit Menschen in
Krisensituationen? Spielen Menschenrechte, Deeskalationspraktiken und
Verhältnismäßigkeit der Gewaltanwendung überhaupt eine Rolle in der
Ausbildung? Wie lauten die Handlungsanweisungen für Polizist_innen für
solche Situationen konkret?

Es ist schwer zu glauben, dass Einsatzkräfte wie z.B. die 23.
Einsatzhundertschaft wirklich so erbärmlich schlecht ausgebildet sind,

Weiterlesen: Todesschuss am Neptunbrunnen