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Widerstand und Aktionen

Beiträge zu konkreten Aktionen und zur Frage, wie Widerstand geleistet werden könnte

Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit wünscht viel Erfolg morgen!

Pressemitteilung

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir haben vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit aus in der letzten Woche folgende Pressemitteilung an die Medien verschickt, die wir Ihnen zur Kenntnis zusenden. Wir hoffen auf rege Beteiligung, trotz des schlechten Wetters. Mit freundlichen Grüßen, Prof. Dr. Sabine Stövesand HAW Hamburg, Dept. Soziale Arbeit

Morgen Demo und Kundgebung

19.3. Internationaler Tag der Sozialen Arbeit

2. Vollversammlung aller SozialarbeiterInnen in Berlin!

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Morgen ist es soweit.

Vermutlich wird das Wetter nicht ganz so mitspielen, wie bei unserem Aktionstag im Oktober. Aber die Probleme sind ja schließlich nicht kleiner geworden. Also gehts weiter: Schluss mit dem Schweigen!!!

Deshalb treffen wir uns um 15.30 an der Weltzeituhr auf dem Alex, laufen gemeinsam zum Potsdamer Platz und hören uns dort bei der Schlusskundgebung an, was Prof. Thiersch und was die 8 KollegInnen aus verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit anzuprangern und zu fordern haben.

Apropos Forderungen:

Denkt bitte daran, eure eigenen Forderungen aufzuschreiben und mitzubringen.

  • Was ist nicht in Ordnung an euren Arbeitsplätzen?
  • Wo ist wieder mal "Fastfood Soziale Arbeit" angesagt statt wirklich gute Soziale Arbeit?
  • Wo geht ihr an Stress und Überlastung langsam kaputt?
  • Wo werden Stellen gestrichen oder nicht besetzt?
  • Wo fühlt ihr euch ausgebeutet und mies bezahlt?
  • Wo werden KlientInnen Hilfen nicht gewährt, die sie brauchen und auf die sie sogar oft ein Recht haben?
  • Und wo wird gespart am Sozialen, obwhl es nix zu sparen gibt?

Wir sammeln eure (gerne auch anonymen) Forderungen ein und  werden sie veröffentlichen!

 

WIR SEHEN UNS MORGEN

 

Solidarische Grüsse aus Zürich

Liebe KollegInnen
Der internationale Tag der Sozialen Arbeit steht vor der Tür, besonders in Berlin wo eine Grossdemonstration ansteht. Wir in Zürich solidarisieren uns deswegen, weil die Anliegen und Forderungen auch uns betreffen, und insofern auch unsere sind.
International Kämpfen gegen Sozialabbau - Solidarische Grüsse nach BerlinP1010886

Das Flugblatt für die Demo ist fertig

unser Flugblatt für den 19.3.2013

Solidaritätserklärung zum 19.3.13 des Jungen DBSH

Der Junge DBSH  schickt uns folgende Solidaritätserklärung

Demo 19.3. Skandierungssprüche

Dies sind die geplanten Skandierungssprüche für die Demo am 19.3.2013.

Sprüche zum ausdrucken

Schaut sie euch an!

Wir werden mehrere Leute mit Megaphon haben, die auf dem Alex, während der Demo und am Potsdamer Platz diese Sprüche skandieren. Wer Lust hat,kann  in der Demo für seine direkte Umgebung zusätzlich die Sprüche anstimmen. Dafür am besten gleich ausdrucken!!!!

 

 

International: Veranstaltungen und Demos zum Internationalen Tag der Sozialen Arbeit am 19.3.2013

Have a look ... socialworkers international ... 

World Social Work Day 2013

Achtung: die Datei muss auf dem 1. Bild ca. 2 Minuten laden - bitte dann erst scrollen....

Internationales Denken zum Internationalen Tag der Sozialen Arbeit

Es nähert sich unsere zweite Vollversammlung der Sozialarbeiter*innen von Berlin. Zum Internationalen Tag der Sozialen Arbeit wird sich ein Demozug durch die Straßen der Hauptstadt schlängen, Hans Thiersch wirft einen kritischen Blick auf die Situation unserer Profession, weitere Redner*innen skandalisieren akute Probleme in unserer Arbeit und wir zeigen insgesamt wie bunt, wie viele und wie wichtig wir sind.

Doch das ist nicht alles, was sich hinter dem Internationalen Tag der Sozialen Arbeit verbirgt. An diesem Tag werden weltweit Menschen auf die Straße gehen, sich einbringen, Schriften veröffentlichen und letztendlich versuchen, etwas zu verändern. Sicher haben wir hier in Berlin und in Deutschland ohnehin gute Gründe, um aufzustampfen und zu rufen „Nix Da!“. Doch unser Anliegen am Internationalen Tag der Sozialen Arbeit muss über die Empörung bezüglich der Entwicklungen im eigenen Land hinausgehen. Wir brauchen Internationale Solidarität!

Wir bemerken hier in Deutschland und in unseren Einrichtungen tagtäglich, was Sozialabbau bedeutet und was es mit unserer Arbeit macht. Doch das ist wohl noch nicht einmal annähernd mit dem zu vergleichen, was passiert, wenn ganze Länder, ganze Gesellschaften darauf getrimmt werden sollen, dass Sparen am Sozialen das einzige adäquate Mittel sei, um das Fortbestehen dieser Gemeinschaften zu sichern.

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