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Fremde Kulturen = Kommunikationsschwierigkeiten

Hallo Leute!

Ziemlich lange habe ich nach einer Plattform gesucht, die es mir ermöglicht mich mit Menschen über das für viele leider eher anstrengend gewordenes Thema auszutauschen: Flüchtlinge.

Mit Menschen, die etwas zu sagen haben anstatt nur zu pöbeln und deren Aussagen auf Erfahrungen basieren und in Richtung "eine angenehmere Welt für alle schaffen" orientiert sind.

Es geht mir um die Frage, wie man im alltäglichen Leben adäquat mit Flüchtlingen/Asylanten umgehen soll. Ich meine das nicht im politischen Sinne, sondern ganz praktisch, pragmatisch, menschlich.
Bei sich zu sein und seiner eigenen Persönlichkeit treu zu bleiben und ein Miteinander zu schaffen.
Vielleicht kann ja jemand hier etwas dazu sagen?

 

Überall wo ich hingehe sehe ich Menschen, die offensichtlich erst seit kurzem hier in Deutschland sind, keine Arbeit haben (oft weil sie nicht arbeiten dürfen) und deshalb den lieben langen Tag lang die Gelegenheit haben sich hier umzusehen, zu beobachten wie "unsere" Kultur hier aussieht und wie was funktioniert, neue Bekanntschaften zu schließen etc.
Ich wurde nun des öfteren von Flüchtlingen aus verschiedenen Ländern angesprochen. Manchmal mündete das in einem längeren Gespräch.
Ich finde es total interessant was die Menschen zu sagen haben, wie ihre Geschichte klingt und was sie bewegt.
Auch wenn ich nie in eine wirklich gefährliche oder brenzlige Situation dadurch gekommen bin, war es rückblickend manchmal schon kritisch. Zum Beispiel wurde ich nach 10min im Gespräch mit Raffour aus Afghanistan nach meiner Handynummer gefragt. Die gebe ich grundsätzlich nicht einfach so weiter, also habe ich mir die andere Nummer geben lassen und gesagt, wenn es denn mal ist, dann melde ich mich.
Ein paar Tage später fällt der Blick auf mein Handy und ich habe ca.20 verpasste Anrufe und x sms von einer Nummer, die ich nicht kenne. Raffour. Na gut. Erstmal rausfinden, wo er meine Nummer her hat. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf - Er ist ein Hacker; Er hat sich mein Handy unbeobachtet geschnappt und sich selbst angerufen; Was weiß er noch alles über mich?; Muss ich jetzt die Haustür doppelt abschließen?; Ich habe einen Stalker...!

Es hat sich rausgestellt, das jemand aus meiner Arbeit sie an ihn weitergegeben hat "weil ja gerade alle so im Flüchtlings-helfer-modus" sind...
Abgesehen davon, dass das von meiner Arbeitskollegin nicht in Ordnung war, finde ich das irgendwie distanzlos (wenn nicht sogar respektlos), mir hintenrum eine Nummer zu besorgen, wenn ich genau weiß, dass der/diejenige mir klar gesagt hat, er/sie möchte sie mir nicht geben.
Nur wie unterbinde ich, dass etwas geschieht, was ich nicht will. Wieso reicht es nicht, das zu sagen?

Das war jetzt nur so ein kleiner Ausschnitt aus meinen Erlebnissen mit den "neuen". Es gab mehrere Misverständnisse dieser Art. Alleine die Frage "Are you married?" mit "No I'm not, but I have a boyfriend." zu beantworten hat mich oft in die Position von Freiwild gebracht und meinen Gesprächspartner dazu veranlasst mit mir Händchen halten zu wollen...

Ich möchte diese Menschen nicht pauschal als Schmarotzer betiteln, auch wenn mir klar ist, dass bestimmt einige unter ihnen sind, denen es nicht darum geht Schutz und ein würdiges Leben zu finden. Es gibt allerlei Gründe für Menschen hier herzukommen. Es gibt auch die tatsächlichen Kriminellen unter ihnen, genauso wie es schon immer in Deutschland welche gab und gibt.
Und ebenso gibt es natürlich auch die, die wirklich nicht mehr in ihrem Heimatland über-/leben können und einfach nur eine friedliche Umgebung suchen. Die ihr ganzes Geld für die Flucht ausgegeben haben und hier bei null starten. Ohne Besitztum, ohne Arbeit, ohne Wohnung ohne Bekannte.

Leider höre ich sehr oft den Rat, ihnen nicht in die Augen zu schauen, sie lieber nicht zu grüßen und sich erst recht nicht mit ihnen zu unterhalten oder gar Nummern auszutauschen. Doch das würde für mich bedeuten den ganzen Tag in Angst und Sturheit durch die Welt zu gehen und das kann und will ich einfach nicht einsehen. Jemandem die kalte Schulter zu zeigen, der mir nichts getan hat, empfinde ich nicht als fair!

Muss man ein krasses Schlitzohr sein um zu Fuß mehrere Tausend Kilometer und mehrere Staatsgrenzen zu überqueren, obwohl man dies auf legalem Wege gar nicht tun könnte? Bestimmt.
Aber heißt das automatisch, dass man dann genauso ein Schlitzohr im Umgang mit den neuen Nachbarn und Mitmenschen ist wenn man dort angekommen ist wo es einem gut geht?

Woran erkenne ich, ob jemand nun wirklich Hilfe braucht, oder einfach nur ein nettes Gespräch sucht?
Raffour zum Beispiel hatte weniger finanzielle Probleme als ich. Hat mir ne Limo ausgegeben. Heißt das jetzt, dass ich ihm etwas schuldig bin? In meinen Augen nicht, aber in seinen vielleicht...

Ich wünsche mir mehr Aufklärung über die Unterschiede in unser aller Kulturen und wie man so miteinander Kommunizieren kann, dass jeder respektiert wird und das was man sagt (ob durch Worte oder Körpersprache, Mimik, etc.) so verstanden wird, wie man es meint.
Kann man sagen, dass es Länder und Kulturen gibt, in denen es nicht reicht NEIN zu etwas zu sagen weil dies einfach übergangen wird?
Wo bedeutet ein Lächeln mehr als einfach nur ein Lächeln?
Gibt es Menschen, bei denen es tatsächlich unangebracht ist, als Frau mit ihnen zu reden?

Alle wollen Flüchtlingen helfen oder tun es schon weil es ihnen leicht fällt, aber wer hilft den Menschen hier mit den "neuen" umzugehen??

Tatsächlich habe ich sowas wie einen Leitfaden zum Umgang mit Flüchtlingen im Netz gefunden. Allerdings auf der Homepage der NPD und eine wirkliche Hilfe ist der (...überraschenderweise...) auch nicht.

Gibt es Kurse, Treffen, Veranstaltungen bei denen man mehr darüber lernen kann wie die Dinge in den Ländern ablaufen aus denen die meisten Flüchtlinge kommen?
Mir würde das helfen. Doch in meiner Gegend finde ich nichts darüber.

Ihr seht: Viele, viele offene Fragen und viel Bereitschaft zu helfen ohne einer Organisation zuzugehören.

Über eure Gedanken und Meinungen zu diesem Thema wäre ich sehr dankbar und froh!

Beste Grüße,

San

 

Kommentare  

 
kranich05
#3 kranich05 2015-10-21 12:03
Hallo,
ich finde es total verständlich, dass man sich Fremden gegenüber unsicher fühlt. Ausländer sind oft fremde Menschen, doch, ehrlich gesagt, viele Deutsche sind mir ebenfalls sehr fremd. Zum Beispiel wenn Pegida in Dresden bellt: "Wir sind das Volk!" und dann dem Hetzer Pirinci applaudiert - dann fühle ich mich extrem fremd.
Und es befremdet mich auch ein wenig, wenn Du, liebe Sandra, durchblicken lässt, dass die meisten Flüchtlinge Schmarotzer und Schlitzohren sind und wenn Du Dir bei der NPD Rat holst.
Natürlich ist die Idee richtig, sich bei Unsicherheit Rat zu holen. Am besten natürlich durch Gespräch mit Leuten, die sich auskennen.
Beim kurzen Suchen im Internet fand ich noch diese Möglichkeiten:
http://www.proasyl.de/de/themen/basics/basiswissen/asyl-in-deutschland/was-passiert-nach-der-ankunft/
http://www.caritas-nah-am-naechsten.de/media/media1140320.pdf
http://www.lawclinicmunich.de/engagement/?pk_campaign=SEMS-AdWordsSearch&pk_kwd=asyl

Letzte Bemerkung: Ich finde, dass es nicht ausreicht, sich nur auf der "menschlichen" Ebene mit dem Migrationsprobl em auseinanderzuse tzen. Man kommt hier an Politik nicht vorbei. So finde ich die Idee eines "Paktes für soziale und wirtschaftliche Vernunft" hilfreich:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=27985
 
 
es
#2 es 2015-10-20 07:46
Hallo Ihr Beiden,

ich muss euch ehrlich sagen, dass mir an einigen Stellen der Ton nicht gefällt. Versteht mich nicht falsch, ich möchte euch beiden auf keinen Fall Rassismus unterstellen.

Ich versuche mal meine Kritik zu erläutern:

Sandra, sei dir bitte darüber im Klaren, dass du mit dem Begriff "Asylant" die Rhetorik von Rassisten benutzst.

Selina, bist du sicher, dass in deiner Region diese Übergriffe begangen worden sind? Es sind wahnsinnig viele Gerüchte unterwegs, die dazu dienen sollen, bürgerlichen Rassismus zu schüren. Und es lässt sich so selten überprüfen, ob das denn nun stimmt.

Die Propaganda z.B. von IS-Terroristen unter Geflüchteten ist klar von BKA und BND widersprochen (Panorama-Beitr ag). Dennoch geistert dieses Gerücht weiter durch die Gegend.
Ich meine auch einen Artikel gelesen zu haben, der genau auf diese vermeintlichen sexuellen Übergriffe durch Geflüchtete eingeht. Und sie widerlegt. Aber den muss ich raussuchen.

Und wieso der Hinweis, dass er offenbar mehr Geld hatte, weil er dir die Limo ausgegeben hat? Woher weißt du, dass er nicht sein letztes Geld ausgegeben hat, um dir Danke zu sagen? Hast du gefragt, wieso er das tut? Vielleicht auch eine kulturelle Geschichte, eben Frauen nicht bezahlen zu lassen (auch gerne unter deutschen Mackern verbreitet).

Das knüpft nahtlos an die Fragen an, wieso Geflüchtete Smartphones haben, usw usw. Und das ist eine gefährliche Debatte. (siehe Link ganz unten)

Nochmal: Versteht mich bitte nicht falsch. Ich möchte daran appellieren, diese Dinge kritisch zu reflektieren, bevor sie ins Internet oder sonstwie verbreitet werden.

Und grundsätzlich zu den übergriffigen Situationen...

Hab ich auch schon erlebt, ich weiß nicht, ob es Geflüchtete waren oder Urlauber, oder Leute mit Arbeitsvisa, oder oder - und ja, mag ein Kulturding sein - es gibt von Watzlawick eine lustige Analyse, in der er die Flirt-Taktiken von einer Engländerin und einem Amerikaner verglichen werden und eine diffuse Aneinanderreihu ng von Missverständnis sen (z.B. an welcher Stufe der Anbahnung steht küssen?) dazu führt, dass die eine Person von der anderen denkt, na die geht aber ran. Genaueres müsste ich nachschauen, führt hier aber eh zu weit. Ja, es mag ein Kulturding sein.

Aber: Ich bin schon viel öfter von "deutschen", "weißen" Männern übergriffig behandelt worden. Davon lese ich in euren Texten nichts - wieso? Ist das euch noch nicht passiert? Oder stört es nicht so? Bitte seid vorsichtig, einseitig über solche Vorfälle zu schreiben. Und das mit Ängsten zu verknüpfen. Ängste lassen sich schüren. Oder abbauen. Oder auch mit Rationalität begegnen.

Auch der Begriff "fremd" - was heißt denn das eigentlich? Und was vermittelt er?

Ich bin in verschiedenen Zusammenhängen vielen Geflüchteten begegnet, habe beim LaGeSo geholfen - und wisst ihr, ich habe da ganz viel Schlimmes gesehen.
Aber nicht durch die Geflüchteten.
Sondern Zustände, verursacht durch die Politik, die nicht menschenwürdig sind. Die menschenveracht end sind.

Die Initiative "Moabit hilft" http://moabit-hilft.com/ richtet sich mit Forderungen an die deutsche Regierung, weil der Zustand vor Ort nicht besser wird. Und das liegt nicht an der Zahl der Menschen, sondern an der Überlastung der Behörden und dem politischen Unwillen, die Überlastung zu beseitigen.

Die Debatte der Willkommenskult ur verkehrt sich aktuell in ihr Gegenteil. Die Stimmung kippt. Und das nicht nur bei riesigen Pegida-Demos (10.000 Leute gestern!) oder der AfD (auch 9000 Leute jede Woche!). Es wird Zeit, dem etwas entgegenzusetzen.

Hier eine nette Homepage: FAQ für besorgte Bürger*innen: https://ennolenze.de/faq-fuer-besorgte-buerger/2073/
 
 
Selina
#1 Selina 2015-10-11 15:30
Hallo San,

deinen Text fande ich sehr beeindruckend und ich hatte das Gefühl dir antworten zu wollen auch wenn ich in keiner Weise Expertin bin oder mich mit den Thema der verschiedenen Kulturen gut auskenne, jedoch habe ich auch oft dein Gefühl geteilt: dass die fremden Kulturen Schwierigkeiten mit sich bringen. Ich hoffe ich kann das offen sagen ohne als rassistisch zu gelten, in Wahrheit würde ich am liebsten allen Menschen helfen die vor Krieg und Diktatur flüchten. Doch zu naiv sollte man ja nicht sein, du hast auch schon gemerkt, dass man schnell in "kritische" Situationen kommen kann.

Ich gebe seit einigen Wochen syrischen Frauen und ihren Kindern Deutschnachhilf e und bis jetzt gab es trotz der unterschiedlich en Sprachen und trotz ihrer fehlenden Englischkenntni sse keine Kommunikationsc hwierigkeiten: Warum? Weil wir einfach einen guten Draht zu einander haben oder weil sie Frauen sind?
Vor ein paar Jahren, ich war 16 und der eigentlich freundliche Pakistani viele Jahre älter, wollte mich dieser nach einem kurzen Smalltalk zum Abschied gleich küssen, was mich damals ein bisschen schockierte (im Nachhinein denke ich mir oft, ich hätte ihm einfach deutlich sagen sollen, dass so etwas in Deutschland mehr Zeit und mehr Kennenlernen braucht, als einfach etwas übereilt in meinem Bus einzusteigen.)

Ich möchte nicht pauschal sagen, dass die männlichen Flüchtlinge sich mit der Integration und der Annahme unserer Kultur schwerer tun, aber in meinem ländlichen Wohnort mit Umgebung gab es leider schon mehrere Fälle in denen es sexuelle Übergriffe auf junge Mädchen durch Asylbewerber gab. Waren die Mädchen schuld, die nicht wussten dass ihr Lächeln anders gedeutet wird oder die Asylbewerber, die wahrscheinlich aus ihrer Heimat eine komplett andere Kultur gewohnt sind, in der es normal ist über Frauen zu verfügen?
Aus der Antwort ergibt sich, ob wir uns nun verändern sollten und auf unser Lächeln und unsere Kleidung achten sollten oder ob wir versuchen sollten, den Asylbewerbern unsere offene und gleichberechtig te Kultur nah zu bringen, unsere Normen und Werte, die Menschenrechte, wie man sich hier in Deutschland mit Frauen verabredet und dass ein Lächeln nur freundlich gemeint ist und dass ein Nein auch Nein bedeutet.

Den Flüchtlingen pauschal die kalte Schulter zu zeigen, auch wenn eine gewisse Vorsicht nicht fehl an Platz ist, wäre nicht der richtige Weg mit den "neuen" umzugehen.
Ich habe auch noch nichts von Veranstaltungen gehört die uns Tipps geben, mit Asylbewerbern "richtig" umzugehen, vor allem weil sie ja alle verschieden sind, aus unterschiedlich en Ländern kommen, manche aufgeklärt und manche konservativ (islamisch) sind und so allgemeine Tipps schwer anzuwenden sind.

Ich glaube, der einzige Weg, Kommunikationsc hwierigkeiten aus dem Weg zu räumen ist einerseits unsere interkulturelle Kompetenz zu stärken (siehe Link unten) und anderseits die Flüchtlinge über unsere Kultur aufzuklären. Verschiedene Kulturen sind ein Gewinn und wertvoll solange niemand verletzt wird und Kommunikationsc hwierigkeiten können lustig sein wenn das Missverständnis aus der Welt geschafft werden kann.

Wir sollten uns auf Augenhöhe begegnen können und nicht als erstes auf die Unterschiede schauen, auch wenn dies sehr idealistisch klingt und wahrscheinlich nicht leicht umzusetzen ist.

Ich finde deine Idee toll, dass wir mehr über die verschiedenen Kulturen erfahren sollten und über die Herkunftsländer der Asylbewerber. Ich glaube aber auch, dass es für unseren Alltag wichtiger ist, dass die Flüchtlinge so integriert werden, dass sie ihre eigene Kultur nicht aufgeben müssen, jedoch unbedingt unsere Werte und "Regeln" im Umgang mit einander, die nicht selbstverständl ich sind, respektieren sollten.
Um die "neuen" als einen Gewinn für die "deutsche" Kultur zu sehen und nicht etwa als Gefahr für unsere Sicherheit: dazu müssen wir auch auf sie zugehen.

Aber reichen Gespräche beider Seiten um einander näher zu kommen und um die "neuen" zu integrieren? Oder ist der Kontakt sogar essentiell um die Kulturunterschi ede zu überbrücken und um ein neues Miteinander zu entwickeln?
Sollte man unvoreingenomme n oder mit Vorsicht auf Flüchtlinge zugehen? Und bedeutet Vorsicht = Vorurteil = Rassismus?
Wie können wir den Flüchtlingen unsere Kultur nahe bringen ohne als "Oberlehrer" aufzutreten?

Meiner Meinung nach sind Gespräche, Smalltalk, ein freundliches Lächeln und Fragen sehr wichtig für die Willkommenskult ur und Integration. Allerdings sollten wir unsere Grenzen deutlich machen und uns selbstbewusst erklären, wenn die Kulturunterschi ede unangenehm werden.


Es tut mir leid, dass ich noch mehr Fragen in meiner Antwort aufgerufen habe und dir nicht sagen konnte wie man nun am besten mit Flüchtlingen umgeht.

Diese Datei fande ich ein bisschen hilfreich, besonders ab Seite 29:
https://caritas.erzbistum-koeln.de/export/sites/caritas/koeln-cv/.content/.galleries/downloads/Ratgeber_Ehrenamt_Fluechtlinge.pdf

Viele Grüße,

Sel
 

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