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RSD-Aktion Weiße Fahnen geht in die nächste Runde

Am 1. Juli werden erneut Weiße Fahnen aus den Fenstern von Berliner Jugendamts-Mitarbeiter*innen wehen, um öffentlich sichtbar gegen die katastrophale Situation im Jugendamt zu protestieren.

Der DBSH erklärt sich solidarisch und hat einen Aufruf veröffentlicht, den wir an dieser Stelle dokumentieren wollen:

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Gewalt gegen Flüchtlinge - eine Chronik

Um Pegida und Konsorten wird es - zumindest gefühlt? - ruhiger, Bachmann und Oertel werden abtrünnig, usw. ... Doch vorbei ist es lange nicht, genausowenig, wie es erst mit Pegida angefangen  hat. Und die Gewalt gegen Flüchtlinge spitzt sich zu.

Direktlink zur Chronik:

ProAsyl & Amadeo-Antonio-Stiftung: "Rechte Hetze gegen Flüchtlinge - Eine Chronik der Gewalt 2014"

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Pegida - Neues aus dem Newsletter von Thomé

Geht uns das als Sozialarbeitende was an? Ich denke ja!

Mit PEGIDA reden?

Dieser Tage wird mit Blick auf die unter dem Slogan PEGIDA oder ähnlichen Aufrufen stattfindenden Demonstrationen in der Politik viel über den vermeintlichen Bedarf des Dialogs mit den Protagonisten dieser Aufmärsche nachgedacht. Der Flüchtlingsrat lehnt das ab.

"Wir lehnen jeglichen Dialog mit faschistischen und anderen überzeugten Rassisten, die derzeit im Gewand des angeblichen Wutbürgers daher kommen, ab!" erklärt Martin Link, Geschäftsführer im Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein.

Kräfte, die Flüchtlingen ihnen zustehende Rechte pauschal verweigern wollen, die einer rassistisch intendierten Politik und Verwaltungspraxis das Wort reden und deren "Botschaften" sich eine eskalierende Zahl an Brandanschlägen und gewalttätigen Übergriffen gegen Asylheime, Flüchtlinge und andere (vermeintlich) nichtdeutsche Personen zurechnen lassen müssen, seien nicht der an sie gerichteten Ansprache wert, sondern müssen mit allen im demokratischen System zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft werden.

Anstatt über Dialoginitiativen in Richtung PEGIDA nachzudenken, sollten PolitikerInnen aus Bund und Ländern sich öffentlichkeitswirksam an die Seite der Opfer stellen - Flüchtlinge, ihre UnterstützerInnen und andere Menschen mit Migrationshintergrund - und diesen ihre ungeteilte Solidarität zusichern!

Beigefügt die  die Stellungnahme von dresden-nazifrei.com vom 13.4.2014, die PE von PRO ASYL vom 15.12.2014 und ein Redebeitrag von Marco Schmidt, Sächsischer Flüchtlingsrat, den er bei der PEGIDA-Gegendemonstration am 15.12.2014 in Dresden gehalten hat.

gez. Martin link


Unsere Themen

Was wird gerade auf der politischen Bühne der Sozialen Arbeit "gespielt"?
Was wird in der kritischen Sozialen Arbeit diskutiert?
Wo gibt es dringenden Handlungsbedarf?


Unter diesem Sammeltitel finden sich verschiedene Themengruppen,
also Themenbereiche, in denen es besonderen Informations- und Diskussionsbedarf gibt. Hier stehen komprimierte Übersichtsartikel, aktuelle Stellungnahmen oder auch  Grundsatzbeiträge über  das jeweils aktuelle Thema, das gerade die kritische Soziale Arbeit bewegt.

Die Themen lassen sich grob folgenden Themengruppen zuordenen:

1.Welche Soziale Arbeit wollen wir eigentlich?

hierunter finden sich bisher die Themen
* Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession
* Kinderrechte
* Theorie und Praxis

was ist "gute Soziale ARbeit"

 

 

2. Lage der Sozialen Arbeit unter neoliberalen Bedingungen

 

hierunter finden sich bisher die Themen
* Prekarisierung in der Sozialen Arbeit
* Deprofessionalisierung in der Sozialen Arbeit
* Ökonomisierung der Sozialen Arbeit

 




3. Probleme und Zumutungen in den Arbeitsfeldern

hierunter finden sich bisher die Themen
* Allgemeiner Sozialer Dienst
*Jugend. Politik. Soziale Arbeit
* Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe


4. gesellschaftliche Situation und gesellschaftliche Verhältnisse

hierunter finden sich bisher die Themen

* Migrationsland Deutschland

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