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* Allgemeiner Sozialdienst (D)

25.03.2015 -> Fachtag: RSD Berlin macht sich für sich stark!

"Stopp! Es darf nicht einfach so weiter gehen. Die Grenze ist überschritten. Fachliches  Arbeiten ist nicht mehr möglich. Die Situation in den Regionalen Sozialpädagogischen Diensten (RSD) ist für die fallzuständigen Sozialarbeiter_innen nicht mehr tragbar. Wir wollen uns informieren und besser miteinander kommunizieren, um uns wirkungsvoll einzumischen. Dabei wollen wir uns fachlichen Input holen und miteinander planen und ins Gespräch kommen. Wir wollen für uns und unsere Klient_innen Rahmenbedingungen schaffen, die menschenwürdiges und professionelles Arbeiten ermöglichen.

Gemeinsam mit der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) und dem Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) e.V. veranstalten wir deshalb den Fachtag: "RSD Berlin macht sich für sich stark!". Auf dem Fachtag sollen Ideen entwickelt und Forderungen formuliert werden."

 

Weitere Infos (Programm u.Ä.) unter:

http://www.eh-berlin.de/hochschule/veranstaltungen/fachtag-rsd.html

Kinderschutz braucht Kinderschützer trotz oder gerade wegen der „wachsenden Stadt“

Teilpersonalversammlung für die Regionalen Sozialpädagogischen Dienste der Berliner Jugendämter

Am 21.01.2015 fand erstmalig eine Teilpersonalversammlung der RSD aus allen Bezirken statt - ausgenommen haben sich Neukölln und Charlottenburg-Wilmersdorf.

Die Personalräte der einzelnen Bezirke haben diese Veranstaltung in der Urania mit viel Engagement vorbereitet und durchgeführt.

Auch Frau Scheeres (Senatorin für Bildung, Jugend, Wissenschaft) wurde eingeladen. Doch wieder -wie auf anderen Kundgebungen der RSD-MitarbeiterInnen vor der Seantsverwaltung- bezog nur Frau Klebba, ihre Staatssekretärin, Stellung.

Weiterlesen: Kinderschutz braucht Kinderschützer trotz oder gerade wegen der „wachsenden Stadt“

Kleine Anfrage - keine Antworten

Kleine Anfrage der Abgeordneten Marianne Burkert-Eulitz (GRÜNE) vom 08. Februar 2013
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 12. Februar 2013)    
Antwort:

Keine Antworten und nun? Der Senat meint keine Informationen über die Auswirkungen der Umsetzung der Personalzielzahlen auf die bezirklichen Jugendämter zu haben und auch keine Verantwortung für die Zustände und Entwicklungen zu tragen.

...Die gemäß Verfassung von Berlin vorgegebenen Ver-antwortlichkeiten sind im Allgemeinen Zuständigkeitsgesetz (AZG) und AG KJHG zwischen den Bezirksverwaltungen und der Hauptverwaltung verbindlich geregelt.

Danach sind die Bezirke verpflichtet, die gesetzlichen Vorgaben und Aufgabenstellungen sicherzustellen. Hier-zu gehört auch die fachgerechte Ausstattung der Jugendämter (vgl. § 34 Abs. 1 Satz 3 AG KJHG: „Das Jugendamt ist mit den Personal- und Sachmitteln auszustatten, die für die Erfüllung seiner Aufgaben nach dem Achten Buch Sozialgesetzbuch und nach diesem Gesetz erforderlich sind"...

 

Berliner Jugendhilfe in Not

Artikel aus der Berliner Morgenpost zur aktuellen Situation in der berliner Jugendhilfe.

Offener Brief der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berliner Jugendämter

Ganz aktuell:

Offener Brief an die politisch Verantwortlichen und Gremien im Land Berlin zu den Auswirkungen des Personalabbaus auf die Erfüllung der Aufgaben der öffentlichen Jugendhilfe.