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Leben mit Hartz IV

Hier ein hochinteressanter Projektbericht , den Sibylle Gurzeler zur Verfügung stellt:

Fragestellung:

Reicht die Höhe des ALG II als soziokulturelles Existenzminimum aus, um die biopsychosozialen Bedürfnisse von Menschen in Einpersonenhaushalten zu befriedigen?
Eine qualitative Forschung als Beitrag zur koordinierten Parallelberichterstattung zum
fünften Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland an den UN-Ausschuss für
wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte

Vorgelegt von:
Sibylle Gurzeler, Annie Ortelli, Daniela Rohleder


Bericht

 

Zusammenfassung der Interview-Resultate

Der gesamte Bericht kann über die Autorin (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bezogen werden.

Kommentare  

 
Sabine Stolzenberg
#1 Sabine Stolzenberg 2012-04-10 09:39
dieses Manko an soziokulturelle r Teilhabe versucht die offene Arbeit auszugleichen (Kinder- und Jugendzentren, Stadtteilangebo te), doch leider sind die HzE mit ihren Kosten so enorm gestiegen, dass in diesem Bereich weiterhin gekürzt wird und die Spirale sich schneller dreht... die Schere wird größer und die Integration schwieriger, wenn immer weniger nicht stigmatisierend e Unterstützung für diese Personengruppen zur Verfügung stehen. Die instabile psychische und physische Verfassung der Menschen führt natürlich zu keiner Verbesserung und damit auch zu keiner Entlastung im HzE - Bereich... Beste Grüße und toller Bericht Sabine aus Jena
 

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