Bitte meldet Euch an, da Beiträge und Kommentare nur von angemeldeten Nutzer_innen verfasst werden können.

Anmelden

Stimmen zur Tagung im Juni 2011

Hier einige Rückmeldungen zu unserer Tagung:


Solidarische Grüße aus Wien

Liebe KollegInnen,

wir haben jetzt schon von vielen Seiten von eurer Initiative gehört und einzelne TagungsteilnehmerInnen haben uns auch schon berichtet, dass eine tolle Aufbruchstimmung geherrscht hat.

Wir kriSos in Wien freuen uns, dass sich in der fachlichen Positionierung im deutschsprachigen Raum neue Schritte tun, die direkt an unser Vorhaben des mitreden – mitstreiten – sozialarbeiten aus 2005-2007 (www.sozialearbeit.at) anschließen und in einer noch schärferen Version einer Resolution münden, als wir sie in der Wiener Erklärung fassen wollten.

Auch wenn ihr sehr spezifisch auf die deutsche Praxis abzielt, unterstützen wir euer Vorhaben sehr gerne, werden es bei uns regional verteilen und auf unserer site www.kriso.at auf eure Initiative aufmerksam machen.

Beste Grüße aus Wien

Josef Bakic fürdas KriSo-Team


26.6.2011 von Juliette.

Hallo liebe PraktikerInnen!

Vielen Dank noch einmal für die gelungene Tagung. Besonders interessiert habe ich am Workshop 2 teilgenommen. Momentan bin ich Studentin und beschäftige mich mit den Themen Diskriminierung und Rassismus an der Hochschule.In einem Projekt der Hochschule versuchen wir mit Hilfe eines Fragebogens, Diskriminierungserfahrungen aufzunehmen und einen kritischen Blick für dieses Thema speziell an unserer Hochschule zu entwickeln. Unsere Workshopleiterin Fr. Lorenz arbeitete mit dem Anti-Bias-Ansatz, für welchen ich mich sehr interessiere. Ist es möglich, die E-Mail-Adresse von ihr zu erhalten, um sich über Literatur und Erfahrungen zu diesem Thema auszutauschen?

Vielen Dank! Juliette, FH Mittweida


Grüße von Prof. Wieler aus Erfurt

Gute Tag liebe Mechthild und liebe Beate,Danke für die letzten beiden Emails und all Euer Engagement dahinter (und davor)!

Die Tagungsrückschau habe ich gerne und mit Genugtuung gelesen - obwohl es freilich nie genug  ist… - Hoffentlich hattet Ihr auch ein bißchen

Sommer zum Entspannen und Auftanken. Ich kann da nicht meckern.

Mit dem Blog (oder wie das heißt) muß ich mich noch vertrauter machen, den Dezembertermin habe ich mir vorgemerkt, und soeben las ich im neuesten Forum Sozial auch den Bericht von Wilfried Nodes über unsere Tagung in Berlin. Ja, und die große Frage: Wie wird es weiter gehen? Sind wir jetzt eine neue “Größe im Konzert der wohlmeinenden und sich zuständig fühlenden ‘Institutionen’” oder werden wir es schaffen, die vielen anderen sich so wichtig und einzigartig fühlenden “Größen” zumindest partiell an einen kritischen runden Tisch zu bringen?

Ihr werdet Euch vielleicht an mein letztes Gleichnis zu unserer Profession erinnern: Die Geschichte der Sozialen Arbeit ist für mich eine wachsende Kommode mit vielen Schubladen und Ressourcen. Jede Schublade birgt enorme Schätze, möchte am liebsten selbst Kommode sein und verwickelt sich dabei mehr und mehr zur Kommodität (nach dem Motto: der Deubel scheißt weiterhin nur auf den größten Haufen).
Mit bunten Herbstgrüßen aus Weimar,

Joachim

 

 

Endlich so eine Seite im Netz!

Ich freue mich, dass es endlich so eine Seite gibt. Habe sie durch die Resolution der “Kritischen Sozialen Arbeit” gefunden.

Und wünsche viel Erfolg, gute Mitstreiter/innen und gutes Gelingen!

Selber war ich einige Jahre in der Kinder- und Jugendhilfe tätig, und bin an verschiedenen (Un-)Verhältnissen

gescheitert und verzweifelt.

Solidarität unter den MitarbeiterInnen ist so wichtig - und das Wort “Entsolidarisierung” wirft bei mir die Frage auf, ob es vorher wirklich eine echte Solidarität gab, wenn sie so “einfach” (schleichend) auflösbar ist.

Hallo, Ihr EinmischerInnen,

nun habe ich auch mal von Eurer Tagung berichtet.
Wen’s interessiert, die/der kann mich beim opablog besuchen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus-Peter


Danke für die Infos 

August 2011

Danke für die Infos zur Tagung und für die Resolution. Ich kann sie unterstützen und werde in meinem Wirkungsbereich für eine Verbreitung sorgen.

Liebe Grüße
Rainer Hempel

Das Boot e.V.- Verein zur Förderung seelischer Gesundheit

 

Bericht über unsere Tagung und Kommentare

Unsere Filmfrau, Antje Hellmann, hat nicht nur mit großer Geduld und viel Eiunfühlungsvermögen unsere Tagung begleitet, sondern auch einen Bericht in “meinanzeiger” geschrieben und in Thüringen damit Menschen zum Diskutieren und Nachdenken angeregt. Hier kann man nachlesen.

Danke Antje!

 

aus unserem mail-Post…

 22.6. Hanna Diederich

ich möchte mich noch mal herzlich bedanken für diese Tagung, die sehr viel Denkanstöße und Vernetzungsknotenpunkte gebracht hat.

Gezeigt hat sie, denke ich, auch, dass solche bundesweiten Treffen wichtig sind und weiter ausgebaut werden sollten.

Ich bin gespannt auf die Entwicklungen über die Webside und in den kleineren Arbeitskreisen…

 

aus unserer mail-Post

Matthias Heintz vom 19.6.

ich hoffe, Ihr könnt Euch nach der wunderbaren Tagung, die für viele Prozesse Wege ebnet, ein wenig ausruhen. Euch wirklich noch einmal herzlichen Glückwunsch und ebensolchen Dank für diese Leistung!

 

 

Liebe TagungsteilnehmerInnen

Bitte helft uns, eine gute, inhaltsvolle und interessante Nachbereitung dieser Tagung hinzubekommen.

Wenn ihr in diesem Blog als KommentatorInnen (geht einfach so) oder als AutorinnInnen (anmelden auf der “Seite” (recht oben) “als AutorIn anmelden” nutzt, können wir das bestimmt sicherstellen.

Alles ist erwünscht:

  • Kommentare und Stellungnahmen zur Tagung
  • was euch noch so eingefallen ist,
  • welche Fragen für euch offen geblieben sind,
  • was ihr gut gefundne hat,
  • was weniger gut war,
  • Empfehlungen für Literatur, auch solche, die schon älter aber nichts desto trotz hochaktuell ist,
  • usw.

Man liest sich! :)

Mechthild Seithe

P.S. Es gab im Vorfeld viele Kollginnen, die hochinteressiert an der Tagung waren, die aber nicht kommen konnten, weil ihnen die Zeit oder die Kraft gefehlt hat -

gebt die Internetadresse “sozialearbeit.einmischen.info” an eure Kolleginnen weiter!

 

ein Gruß zu unserer Tagung

Mo 06 Jun 2011 07:40:16

Betreff:Stellenwert der Sozialarbeit 

Sehr geehrte Frau Prof. Seithe,
als Praktikerin vor Ort (Stadtteilmanagerin)sprechen Sie mir aus dem Herzen. Sie bringen es auf den Punkt und können aus Ihrer Freiheit heraus zum Sprachrohr Vieler im Interesse armer Menschen werden. Bleiben Sie dran, danke!
Steffi Sauerbrei


Beate |

Lieber Klaus, die Fotos sind wirklich großartig! Dir ist ein ‘gestochen scharfer’, dokumentierender und sinnlicher Einblick in die Tagung gelungen; 1000 Dank!



 

julia russau |anerkennung-sozial.de |

18.6.11

 

Hallo!
Vielen Dank nochmal für die Organisation dieser spannenden Tagung! Und natürlich auch für das Engagement aller ReferentInnen, WorkshopleiterInnen und TeilnehmerInnen.
Die zwei Tage waren wirklich mutmachend und energiebringend. Vor allem das Bewusstsein, dass es in der Sozialen Arbeit doch noch eine gewisse Dynamik gibt und dass ich mit meinen Ideen nicht alleine bin, empfand ich als äußerst erfrischende und motivierende Erfahrung!
Beste Grüße!



 

admin |

 

tolle TeilnehmerInnen !

17. Juni 2011 15:44