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Was wird aus der Sozialen Arbeit?

 

Die oben beschrieben Veränderungen und Herausforderungen haben tiefgreifende Folgen für die Soziale Arbeit und für die Sozialarbeitenden wie für die Klientel.

1. Zunächst steigen die Belastungen der Sozialarbeitenden

Faktisch sind prekäre Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit an der Tagesordnung. Das geht von der Befristung der Stellen über sogenante Haustarife, über den  Leiharbeitsstatus und die an vielen Stellen übliche jährliche Kündigung, über die Erwartung, mehr zu arbeiten als im Vertrag steht bis hin zur Beschaffung der eigenen finanziellen Existenzgrundlage durch Sponsering und Fundraising.
Die Zunahme der Belastungen im Arbeitsprozess ist enorm. Im Einzelnen bestehen folgende Belastungsfaktoren:

  • Belastung durch die Erschwerung der Arbeitsbedingungen
  • Gefühl von Ohmacht
  • Auftrag, den Erfolg der eigenen Arbeit nachzuweisen
  • Angst vor dem Arbeitsplatzverlust
  • Konkurrenzverhältnis zu den BerufskollegInnen
  • Burnout, Ausstieg und andere destruktive Bewältigungsstrategien


2. Gleichzeitig findet eine massive Entwertung des „Produktes“ der Sozialen Arbeit statt.

Soziale Arbeit wird zum Billigprodukt, was nötig ist, wird als Luxus abgetan nach dem Motto: „Ein bisschen Soziale Arbeit ist besser als gar nichts.“
Immer mehr setzt sich die Tendenz durch, dass Träger auf professionelle Arbeitskräfte und Professionalität verzichten. Zunehmend werden  Nicht-Professionelle  in der Sozialen Arbeit beschäftigt. „Soziale Arbeit kann eigentlich jeder“, dafür müsste man nicht ausgebildet sein, scheint die Meinung auch der Träger zu sein.

3. Es findet eine zunehmende Standardisierung der Sozialen Arbeit statt.
Standardisierung zeigt sich z.B. an folgenden Aspekten:

  • Rationalisierung des Herstellungsprozesses eines Produktes, einer Ware:
  • schneller, möglichst schematisch, billiger
  • Verzicht auf fachlich-theoretische Herleitung von Praxis
  • Best Praxis anstelle von fachlicher Reflexion
  • Evidenzbasierte Soziale Arbeit an Stelle von Theorie
  • Handbücher anstelle von Professionalität



4. Die Prozesse der Sozialen Arbeit verlieren ihre Fachlichkeit.

So ist z.B. der Verlust von Kontinuität kennzeichnend für die neueren Entwicklungen.Durch verkürzte Planungs- und Finanzierungshorizonte und z.B. die befristete Beschäftigung ist die notwendige Kontinuität infrage gestellt. Die Folgen sind: kein Beziehungsaufbau, abgebrochene Lernprozesse,gewonnenes Vertrauen wird verspielt, die Ergebnisse werden verschenkt .
Reduzierte Personalschlüssel beschneiden die Beziehungsarbeit.
Für pädagogische Arbeit reicht die Zeit nicht mehr. Das Einschränken der der Möglichkeiten für  sozialpädagogischer Arbeit  reduziert Soziale Arbeit immer mehr auf Verwaltungs-, Aufsichts- und Organisationsaufgaben.
Die Prozesse bleiben oberflächlich und eher wirkungslos.
Durch den Zeitmangel bedingt verliert Soziale Arbeit  ihre Nachhaltigkeit,  die Planungshorizonte werden enger, langfristige Entwicklungsperspektiven geraten aus dem Blick, ganzheitliche Arbeit wird schwieriger.
Es werden jetzt Methoden preferiert, die zeitlich kalkulierbar sind. Die Lieblingsmethode“ des neosozialen Konzeptes ist das Case Management. Nicht so stark strukturierte und kontrollierbare Methoden (z.B. der Beratung) werden eher gemieden

5. Öffentliche Soziale Arbeit wird zur Erfüllungsgehilfin der Ökonomisierung
Der ASD leistet immer weniger sozialpädagogische Arbeit, er beschränkt sich auf Verwaltung, Management und Krisenintervention.
Der Effizienzauftrag dominiert die fachlichen Entscheidungen und die Funktion der öffentlichen Sozialen Arbeit verschiebt sich in Richtung Vorgabe und Kontrolle der Budgets.
Damit entsteht ein starkes Machtgefälle zwischen dem Erbringer der Leistung und der öffentlichen Jugendhilfe und eine starke Orientierung der Entscheidungen am Budget.
Kostengünstige, begrenzter Hilfen werden vorgezogen. Man wählt leichte vor schweren, kurzfristige vor langfristigen,
billige vor teuren Hilfen. Durch diese „Treppenstrategie“ entstehen neue Kosten.
Auf diese Weise kommt es zur Ausbildung von „Jugendhilfekarrieren“, Fehlentscheidungen, zur Unterschätzung der Problemlagen aus Angst vor Folgekosten, zum verschärften Risiko der Kindeswohlgfährdung.
Mit dem Argument: „nicht machbar, da nicht finanzierbar“ werden rechtliche Ansprüche ausgehebelt.


6. Die strategische Abwendung von der Zielgruppe der Sozialbenachteiligten ist eine weitere Folge, die insbesondere die KLientel trifft. So gibt es keine Unterstützung für ineffiziente KlientInnen, da Soziale Arbeit sich jetzt auch rechnen muss. Man investiert nur noch da, wo es lohnt.
Einrichtungen fangen an, sich vor ineffizienten KLientInnen zu schützen.
Für die Motivierungsarbeit ist kein Geld und keine Zeit da.
Soziale Arbeit verliert auf diese Weise zwangsläufig ihre parteiliche Haltung für sozial benachteiligte Menschen.


7. Nicht zuletzt ergeben sich Folgen für die Denkweise der praktizierenden SozialpädagogInnen:

  • Betriebswirtschaftliche Sprache und Logik in den Köpfen
  • Qualifizierte Soziale Arbeit wird von den Fachkräften selber als Luxus abgetan
  • Erleben und Akzeptieren der Ö. als unvermeidbar, normal und natürlich
  • Abgabe der fachlichen Verantwortung in die Hände der Politik und Verwaltung
  • Abwertung der eigenen KlientInnen.
  • Auf diese Weise werden die Sozialarbeitenden selber zu Trägern einer neosozialen, menschenfeindlichen, deprofessionalisierten Sozialen Arbeit.


M.S.
 

weitere Informationen zum Thema:
s. unter Literatur (Fachbücher und Fachartikel)

und      hier    

Kommentare  

 
Ruth
#5 Ruth 2014-09-17 13:05
Es geht mit großen Schritten wieder in die autoritäre Richtung und die Jugendämter machen mit : Während in den 90gern nich 3 x so viele
Geflüchtete aufgenommen werden konnten,werden sie Heute ausgehungert und wenn sie auf der Straße landen, nimmt ihnen das Jugendamt die Kinder weg, während gleichzeitig eine weitere Verschärfung des § 16 Asyl durchgepauckt werden soll, so dass die Leute gleich in den Knast oder die Abschiebung kommen sollen. Hier die aktuellen Konsequenzen, wozu auch Jugendamtsmitar beiter mitwirken :




hallo,

euch kurz zur Info:



das Jugendamt Friedrichshain- Kreuzberg droht den rumänischen Familien, die im Görlitzer Park übernachten, mit der “Inobhutnahme ihrer Kinder”.

im Anhang die Briefe des Jugendamts Friedrichshain- Kreuzberg auf deutsch und rumänisch, in denen den Eltern die Inobhutnahme ihrer Kinder angedroht wird:

"Wir werden in wenigen Tagen wiederkommen. Sollten Sie dann immer noch mit ihren Kindern im Park leben und übernachten, werden wir Ihre Kinder in Obhut nehmen, das heißt, sie werden von Ihnen getrennt und in einer Unterkunft, in der sie genügend zu essen und zu trinken und einen trockenen Schlafplatz haben, untergebracht. (…) Die weiteren Entscheidungen treffen dann die zuständigen Jugendämter und Familiengericht e."



zu den Vorgängen: In der Nacht von Sonntag auf Montag kam "eine Menge Polizei" um 22:00, 23:0 und 24:00 direkt zu den Familien. Sie weckten die Schlafenden mit der Aufforderung auf, den Park sofort zu verlassen. Am Dienstag Morgen kamen dann die Leute vom Jugendamt mit Übersetzern. Sie behaupteten zunächst, den Familien mit den Kindern helfen zu wollen, bewegten sie dazu, ihnen ihre Pässe zu zeigen und drohten dann mit der "Inobhutnahme" ...





Die rumänischen Familien

und

die Unterstützungsg ruppe
 
 
Helene D.
#4 Helene D. 2014-06-06 08:35
Opium für das VolGT:
zunächst, aufrichtiges Bedauern für das Schicksal der ersten Kommentatorin. Das was sie dort beschreibt ist meiner Beobachtung nach gängige Praxis. Wo fängt man an zu schildern, wenn mann einen Kreislauf beschreiben möchte? M. E. hat die Soz.Arb. in weiten Teilen schon lange ihren anwaltlichen und politischen Anstrich verloren und wird langsam zur sich selbst legetimierenden Angelegenheit. Dieses sicher überwigend durch die unsichtbaren Ketten der (globalen) Ökonomisierung und naturalisierung der Umstände ("Sachzwänge"). Doch das Große wirkt im Kleinen - so, wie oben beschriebenn "...werde versuchen, mich bestmöglichst anzupassen, um selbst nicht zur Hilfeempfängeri n werden zu müssen" und wirkt wiederum hierdurch zurück ins Große und Ganze. Durch diese Doppelbödigkeit , Duckmäusertum, Konkurenzdenken usw. verkommt eine einst stark poletisierte Profession zur eigenen Parodie. Und was kann das Individuum, dem diese Kontexte vertraut sind tun? Bin ich finanziell abhängig und muss mich anpassen? Will ich alleine (?!) auf verlorenem(?)Po sten kämpfen und habe ich überhaupt die Energie hierfür? Wage ich den Ausstieg?Ehrlic h gesagt - keine Ahnung! Mein persönlicher Entschluss: ich werde zu Zeiten den Ausstieg wagen und bis es so weit ist scheiß` ich der Welt ins Getriebe!Sprich für die Verweildauer: offenne Ansprache der Kollegen und Vorgesetzten auf Missstände, Suche eines neuen Jobs, wenn ich mich zu sehr verbogen fühle (ist ja ohnehin kein Einschnitt, da es nichts Unbefristetes gibt, an dem man aus Sicherheitsbedü rfnis hängen könnte ;). "Es gibt nichts Gutes, es sei den man tut es!". Was ist dein Weg?
 
 
KA
#3 KA 2014-03-13 13:07
Ohnmacht!!!
… ja. Oder die Sozialarbeitend en werden selbst zu Ausgegrenzten, Verarmten, psychisch Kranken o.ä.. Genau das erlebe ich. Aber auch, dass es dabei keine Hilfe gibt. Da helfen Beiträge wie „Was wird aus der Sozialen Arbeit“ – wenn sie auch die Realität auf den Punkt bringen – nichts, da helfen keine Appelle und Demonstrationen , da hilft keine Gewerkschaft und kein Berufsverband mit schön formulierten Veröffentlichun gen und Stellungnahmen. Ich fühle eine große Ohnmacht. Ich bin von Beruf Sozialpädagogin und vor einigen Monaten nach Berlin gezogen, weil ich in meiner Herkunftsregion und dann auch mit bundesweiten Bewerbungen keine Stelle gefunden habe. Schon immer befinde ich mich als Sozialpädagogin in prekären Beschäftigungsv erhältnissen. In Mahlow bei Berlin hat mir dann ein Träger eine unbefristete Stelle angeboten. Zwar auch nicht Vollzeit und deshalb vom Einkommen her grenzwertig. Aber endlich mal keine Befristung. Nach den zahlreichen befristeten Jobs und diesmal langdauernder Stellensuche war es mir das wert, mein bisheriges Umfeld mit allem Drum und Dran zu verlassen. Das Ergebnis ist, dass ich vor einigen Tagen, kurz vor Ablauf der Probezeit eine Kündigung erhalten habe – Montagmorgen, zwischen Tür und Angel, ohne ordentliches Personalgespräc h und ohne plausible Begründung. Auf mein Fragen nach dem Grund antwortete die Geschäftsführer in, sie hätte unangenehme Befindlichkeite n mir gegenüber, von ihrer Seite stimme die Chemie nicht, an meiner Arbeit gebe es keine Kritik, diese sei gut gewesen. Ich habe weiter nach Hintergründen und mehr Klarheit gefragt, aber genauso unklare Aussagen erhalten. Der Träger ist ein Verein einer sogenannten Freikirche. Geschäftsführun g, Vorstand, Einrichtungslei tungen, Personalangeleg enheiten, Entscheidungen bezügl. der Klienten u. a. hat alles ein und dieselbe Frau inne. Und die entscheidet dann einfach mal aufgrund ihres Befindens, mich wieder zu entlassen, obwohl sie sehr genau weiß, dass ich nur für diese Stelle nach Berlin gezogen bin und einiges dafür aufgegeben habe und nicht wenig dafür investiert habe; obwohl sie sehr genau weiß, dass ich eine teure Zusatzausbildun g laufen habe, welche für diese Stelle gewünscht war und von mir bezahlt wird; obwohl sie sehr genau weiß, dass die ausgeschriebene und im Vorstellungsges präch besprochene Stelle eine andere war als die, die ich dann letztlich ausübte, mit Engagement ausübte ohne mich bei ihr zu beklagen; und obwohl sie genau weiß, dass ich keinen ALG-Anspruch habe und auch nicht mehr krankenversiche rt sein werde; und obwohl im Leitbild von „…Wertschätzung der Menschen als Gottes Schöpfung, egal in welcher Verfassung sie zu (uns) kommen“ oder vom „Ziel, sozial Benachteiligten oder von sozialer Ungerechtigkeit bedrohten Menschen zu dienen“ zu lesen ist sowie dass „Ursprung und Triebfeder für die Gründer der Glaube an Jesus Christus (ist)“ und „die Liebe Gottes praktisch an die weiterzugeben, die der Hilfe bedürfen“.
Wie kann so viel Willkür und Unfairness sein? Aber sie kann sein. Die rechtlichen Rahmenbedingung en machen es möglich. Oder kann mir hier jemand sagen, was ich tun kann? Es ist nicht das erste Mal, dass ich Willkür, autoritäres Verhalten und Machtverhalten von Vorgesetzen erlebe – im sozialen Arbeitsbereich wohlgemerkt. Aber diesmal trifft es richtig, unter anderem weil es mich in eine existentielle Notlage bringt. Als Sozialpädagogin fühle ich mich irgendwie am Ende. Und wenn ich nochmal eine Stelle finden sollte, dann werde ich wahrscheinlich unsicher und ängstlich reingehen – mehr noch als ohnehin schon, werde versuchen, mich bestmöglichst anzupassen, um selbst nicht zur Hilfeempfängeri n werden zu müssen. Woher soll ich noch Mut und Kraft nehmen, ich selbst zu bleiben, meine Werte in der sozialen Arbeit zu vertreten und zu diskutieren, mich für die Rechte meiner Klienten und für faire Arbeitsbedingun gen stark zu machen und unkollegiales Verhalten anzusprechen?
 
 
F. T.
#2 F. T. 2013-12-04 19:58
Ich muss grade irgendwo mal was loswerden! Was wird aus der Sozialen Arbeit so lautet die Überschrift hier, genau dass hab ich mich heute gefragt! Ich arbeite als städtische Mitarbeiterin in der offenen Jugendarbeit. Seit längerem beobachten wir eine stetige Verringerung der Anzahl der Besucher*innen im Alter von 10-13 Jahren, wenn man diese Besucher*innen nach längerer Abwesenheit fragt wo sie denn waren, kommt oftmals die Überlastung der Schule und der geringen Zeit die sie haben durch das viele Lernen und die vielen Hausaufgaben als Grund für ihre Abwesenheit. Die Anforderungen der Schule steigen, die Zeit für toben, spielen und einfach mal Kind sein verrigert sich. Heute im Team habe ich das angesprochen und gefragt ob wir dazu auch nicht die Aufgabe hätten uns politisch dazu zu äußern und eine Haltung demgegenüber zu übernehmen. Meine Teamerin war dem Einwand zugetan und sagte dann wiederrum: Wir sind eine Einrichtung der Stadt, wir haben uns dazu nicht zu äußern. Was bedeutet dass für die Soziale Arbeit? Ich nehme für mich nicht wahr, dass wir Systeme nicht hinterfragen dürfen, wir SOLLTEN dass vielmehr tun! Meine Teamerin sagte mir ich sollte mich selbstständig machen oder nen Burnout kriegen, na super! Oh mann ich bin echt traurig, hinnehmen kann man dass doch alles nicht!
 
 
MG
#1 MG 2013-11-17 09:22
Sehr geehrte Nutzer/innen,

im Rahmen der Bachelor-Arbeit (Studiengang "Soziale Arbeit" - Fakultät für Sozialwesen der Hochschule in Mannheim) befasse ich mich mit dem Zusammenhang einer ausgewogenen Work-Life-Balan ce und einer erfolgreichen Burnout-Prävent ionen der professionellen Fachkräfte (von 18 bis 65 Jahren) der Sozialen Arbeit.

In den letzten Jahren verweisen verschiedensten Studien darauf, dass insbesondere in diesem Berufsfeld eine steigende Anzahl an Fachkräften feststellbar ist, die unter psychischen Erkrankungen (u. a. an Burnout) erkranken. Dieses umfassende Thema und die daraus resultierende Problematik wird meiner Meinung nach unzureichend thematisiert.

Mit Hilfe dieses Fragebogens möchte ich herausfinden, wie verbreitet die Burnout-Problem atik bei den Professionellen der Sozialen Arbeit feststellbar ist, welche geeignete bzw. notwendige (Präventions-) Maßnahmen vorgenommen werden können und welche Handlungsschrit te aus Unternehmersich t vorzunehmen sind.

Die Beantwortung aller Fragen nimmt etwa 10 Minuten in Anspruch. Sie ist anonym, es werden keine eindeutig zuordenbare Daten gespeichert. Um eine möglichst große Stichprobenanza hl erreichen zu können und eine hohe Vergleichbarkei t zu gewährleisten, sollten möglichst alle Fragen beantwortet werden.

Es wäre toll, wenn Sie den Fragebogen ausfüllen und ihn mit allen Leuten teilen, die auch als Fachkräfte im sozialen Bereich arbeiten.

Sollten Sie Fragen, Anregungen oder Kritik haben, wenden Sie sich gerne am mich.




Mit freundlichen Grüßen

Markus Gadinger

PS: Vielen Dank, dass in Ihrem Forum die Möglichkeit habe, dies posten zu können!

http://www.onlinestudien.org/limesurvey/index.php?sid=85657&lang=de
 

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