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Blog einmischen (Unabhängiges Forum kritische Soziale Arbeit)

Begriffe in der Sozialen Arbeit

Hier zu einem Text von M. Seithe über den Zusammenhang von Begriffen,Denken und Handeln, der speziell auf die Frage ausgerichtet ist, welche Rolle die aktuellen, in der gegenwärtigen neoliberalisierten  Sozialen Arbeit üblichen Begriffe für unsere Arbeit sind. Sie sie austauschbar und eins zu eins in die Fachsprache der Profession zu übersetzen? Oder zwingen sie uns ein anderes Denken auf?

Der Text ist im Blog "Zukunftswerkstatt Soziale Arbeit" www.zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de veröffentlich. 

Tarifrunde 2015 TV-L - Warnstreik am Donnerstag in Berlin

Der DBSH Berlin meldet uns:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie bestimmt schon aus den Medien und unserem Newsletter erfahren haben, stehen aktuell Tarifverhandlungen für den TV-L an. Auch für die Mitglieder des DBSH sitzt der dbb mit am Verhandlungstisch und hat für die anstehende Tarifrunde einen Warnstreik für den Donnerstag, 19.02.2015 in Berlin ausgerufen. Den Aufruf finden Sie hier.
Alle Mitglieder, die im öffentlichen Dienst tätig sind und nach TV-L bezahlt werden, können sich an dem Warnstreik beteiligen und haben bei Lohnausfall durch den Streik Anspruch auf 10 Euro Streikgeld pro Stunde. Dafür müssen sich die Betroffenen vor Ort beim Streikleiter des DBSH melden und dort in die Streikliste eintragen. Das Streikgeld wird dann ausbezahlt, wenn ein Nachweis über den Lohnausfall erbracht wurde. Wo Sie den Streikleiter vor Ort finden, werden wir Ihnen spätestens Mittwoch Abend per Mail mitteilen. 
Alle Mitglieder, die nicht im öffentlichen Dienst tätig sind, können natürlich solidarisch an der Kundgebung teilnehmen, haben aber leider keinen Anspruch auf Streikgeld. Trotzdem ist es wichtig, dass auch die Soziale Arbeit bei solchen Veranstaltungen gut vertreten ist, denn die großen Tarifwerke TV-L und TVöD sind maßgebend für die Lohnentwicklung im Allgemeinen. 
In diesem Zusammenhang möchten wir Sie bitten, uns auch immer mitzuteilen, wenn sich Ihr Arbeitgeber ändert. Nur so können wir tätig werden, wenn sich zum Beispiel ein Betriebsrat bei anstehenden Tarifverhandlungen bei uns erkundigt, wieviele Mitglieder wir in einem Betrieb haben. Dabei gilt natürlich immer, dass diese Angaben vertraulich und im Sinne des Datenschutz behandelt werden und entsprechende Anfragen werden nur mit einer Zahl, nicht den Namen beantwortet.
Bei Fragen und Anmerkungen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,

Sebastian Kiedaisch 

Hartz IV - 10 Jahre

Hier gibt es interessante Detailinformationen und den lesenwerten Text ("Leben und Leiden an der Hartz IV-Gesellschaft") von Butterwegge zum Thema "10 Jahre Hartz IV"

in:Forum Sozial 3/14

Inklusion - Denkzettel Nr. 5 der Soltauer Initiative

Die Soltauer Initiative hat mit ihrem 5. "Denkzettel" einen sehr interessanten und diskussionswürdigen Beitrag zum Thema: Inklusion veröffentlicht.

Zu diesem Thema gibt es sehr widersprüchliche und sich widersprechende Positonen (vgl. auch die Blogparade vor einigen Wochen in Berlin, an der einmischen teilnahm). Es kommt letztlich darauf an, ob man den Blick mehr auf den Begriff selbst richtet oder aber auf die gegenwärtige soziale Wirklichkeit. Denn hier hat man den Eindruck, dass mal wieder ein schöner und scheinbar alle Probleme dieser Gesellschaft lösender Begriff dazu dienen muss, uns und den Menschn dieser Gesellschaft Sand in die Augen zu streuen. 

Ich behaupte: Inklusion, so wie sie der Begriff verspricht, ist in der gegebenen Gesellschaft und unter den Bedingungen einer neoliberalen Ideologie überhaupt nicht möglich. 

 

Gewalt gegen Flüchtlinge - eine Chronik

Um Pegida und Konsorten wird es - zumindest gefühlt? - ruhiger, Bachmann und Oertel werden abtrünnig, usw. ... Doch vorbei ist es lange nicht, genausowenig, wie es erst mit Pegida angefangen  hat. Und die Gewalt gegen Flüchtlinge spitzt sich zu.

Direktlink zur Chronik:

ProAsyl & Amadeo-Antonio-Stiftung: "Rechte Hetze gegen Flüchtlinge - Eine Chronik der Gewalt 2014"

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Kinderschutz braucht Kinderschützer trotz oder gerade wegen der „wachsenden Stadt“

Teilpersonalversammlung für die Regionalen Sozialpädagogischen Dienste der Berliner Jugendämter

Am 21.01.2015 fand erstmalig eine Teilpersonalversammlung der RSD aus allen Bezirken statt - ausgenommen haben sich Neukölln und Charlottenburg-Wilmersdorf.

Die Personalräte der einzelnen Bezirke haben diese Veranstaltung in der Urania mit viel Engagement vorbereitet und durchgeführt.

Auch Frau Scheeres (Senatorin für Bildung, Jugend, Wissenschaft) wurde eingeladen. Doch wieder -wie auf anderen Kundgebungen der RSD-MitarbeiterInnen vor der Seantsverwaltung- bezog nur Frau Klebba, ihre Staatssekretärin, Stellung.

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70 Jahre Auschwitz-Befreiung - Gegen das Vergessen. Für konsequentes Erinnern.

"Dieser Ort sei allezeit ein Aufschrei der Verzweiflung und Mahnung an die Menschheit. Hier ermordeten die Nazis etwa anderthalb Millionen Männer, Frauen und Kinder. Die meisten waren Juden aus verschiedenen Ländern Europas."
Text am Denkmal im Vernichtungslager Birkenau

 

Am heutigen Dienstag, dem 27. Januar 2015, jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz im Jahre 1945 zum 70. Mal. Der offizielle "Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus" erinnert an die Opfer des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz und Auschwitz-Birkenau, genau wie an all jene vielen weiteren Opfer der vielen weiteren Lager der Nationalsozialisten.

ARD, ZDF, Zeitungen, ..., haben das Thema präsent und erinnern uns daran, dass wir erinnern sollen. Müssen.

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ESPQ - oder: Modellprojekte sind Träume, die keiner einlöst

Liebe LeserInnen, liebe UFos,

da meine Kommentarfunktion nicht klappt, muss ich zum letzten Posting ein neues Posting schreiben.

Gegen die Regeleinführung des im genannten Artikel von Olk und Tina Wiesner beschriebenen Modellprojektes

„Erziehungshilfe, Soziale Prävention und Quartiersentwicklung“ (ESPQ)

bestehen in der kritischen Bremer Jugendhilfelandschaft große Bedenken! Der Artikel macht das Bild einer wunderbaren heilen fachlichen Jugendhilfewelt in Bremen auf.

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